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Beste Startup-Acceleratoren in Österreich (2026)

Jules de Bruin
Jules de BruinEinwohner in Wien

Aktualisiert: 16. Juli 2026| 3 weitere Personen fanden das hilfreich

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Unser Gesamttipp unten: Beste, ab 1. weXelerate.

1. weXelerate

Größter AT-Accelerator
5.0

Größtes Konzernpartner-Netzwerk in Österreich mit beteiligungsfreier Teilnahme und Kohortenprogrammen in Fintech, Insurtech, Industrie 4.0 und Energie.

Österreichs größter Startup-Accelerator mit Sitz in Wien. weXelerate verbindet Startups in der Früh- und Wachstumsphase über branchenfokussierte Kohortenprogramme mit Konzernpartnern in Zentral- und Osteuropa.

Pros

  • Größtes Konzernpartner-Netzwerk in Österreich
  • Beteiligungsfreie Teilnahme für ausgewählte Startups
  • Kohortenprogramme in Fintech, Insurtech, Industrie 4.0 und Energie
  • Starke Investoren-Reichweite am Demo Day

Cons

  • Wien-basiert, begrenzte Remote-Teilnahme
  • Sehr kompetitive Auswahl für Top-Bereiche
  • Pilotprojekte mit Konzernen können langsam abschließen

Beste Wahl für Startups, die bezahlte Pilotprojekte mit österreichischen und CEE-Konzernen suchen

weXelerate besuchen

2. RIZ Niederösterreich

Beste Wahl für NÖ
4.7

Kostenloses Einzelcoaching in ganz Niederösterreich mit direktem Zugang zu Landesförderungen bis €30.000 und vollständig beteiligungsfreier regionaler Unterstützung.

Die offizielle Gründeragentur Niederösterreichs. RIZ bietet kostenloses Einzelcoaching, rechtliche und finanzielle Beratung sowie Zugang zu regionalen Förderungen für Gründer mit Sitz in oder Umzug nach Niederösterreich.

Pros

  • Kostenloses Einzelcoaching in ganz Niederösterreich
  • Direkter Zugang zu Landesförderungen bis €30.000
  • Starkes Netzwerk in regionalen Technologieparks
  • Vollständig beteiligungsfreie Unterstützung

Cons

  • Nur für Startups mit Sitz in Niederösterreich verfügbar
  • Überwiegend deutschsprachiger Service
  • Weniger investorennah als Wiener Programme

Beste Wahl für Gründer mit Sitz in Niederösterreich oder Aufbau in NÖ-Technologieparks

RIZ Niederösterreich besuchen

3. JIC (Jihomoravské inovační centrum)

Beste grenzüberschreitende Wahl
4.5

Grenzüberschreitende Unterstützung zwischen Brünn und Wien mit niedrigen Betriebskosten, Fokus auf Fertigung und Deep-Tech sowie Zugang zu EU- und tschechischen Förderungen.

Innovationszentrum mit Sitz in Brünn, das grenzüberschreitende Programme zwischen Tschechien und Österreich betreibt. JIC unterstützt Startups bei der Expansion zwischen beiden Märkten mit Soft-Landing-Paketen und Mentoring.

Pros

  • Grenzüberschreitende Unterstützung zwischen Brünn und Wien
  • Niedrige Betriebskosten in Brünn zur Verlängerung der Runway
  • Starker Fokus auf Fertigung und Deep-Tech
  • Zugang zu EU- und tschechischen Förderungen

Cons

  • Tschechische Rechtsform meist für die volle Förderung erforderlich
  • Weniger Fokus auf rein österreichische Startups
  • Geringere englischsprachige Unterstützung als Wiener Hubs

Beste Wahl für Gründer, die die Tech-Ökosysteme Österreichs und Tschechiens verbinden

JIC besuchen

4. EIT Manufacturing

Beste Wahl für Industrie
4.3

Paneuropäisches Konzern-Pilotnetzwerk mit nicht verwässernder EU-Förderung, Passung zu österreichischen Industrie-KMU und Zugang zu Fertigungs-Testbeds.

EU-Innovationsgemeinschaft mit Fokus auf fortgeschrittene Fertigung und einem in Österreich aktiven Hub für Zentraleuropa. EIT Manufacturing betreibt branchenspezifische Programme, Förderungen und Pilotprojekte mit europäischen Konzernen.

Pros

  • Paneuropäisches Konzern-Pilotnetzwerk
  • Nicht verwässernde EU-Förderung für ausgewählte Teams
  • Starke Passung zu österreichischen Industrie-KMU
  • Zugang zu Fertigungs-Testbeds

Cons

  • Enger Sektorfokus auf Fertigung
  • Komplexe EU-Berichtspflichten
  • Weniger relevant für reine Software-Startups

Beste Wahl für Fertigungs- und Industrie-Startups, die Partner auf EU-Ebene suchen

EIT Manufacturing besuchen

5. INiTS

Bester Universitätsinkubator
4.1

Zugang zu Forschenden der Universität Wien und der TU Wien mit beteiligungsfreier 12-monatiger Inkubation, starker IP-Unterstützung und direktem Draht zur aws PreSeed-Förderung.

Inkubator, getragen von der Universität Wien und der TU Wien. INiTS bietet ein 12-monatiges Programm mit Coaching, Arbeitsplatz sowie Zugang zu Forschungs- und IP-Unterstützung für Deep-Tech- und wissenschaftsbasierte Startups.

Pros

  • Zugang zu Forschenden der Universität Wien und der TU Wien
  • Beteiligungsfreier 12-monatiger Inkubationspfad
  • Starke IP- und Patentunterstützung
  • Direkter Draht zur aws PreSeed-Förderung

Cons

  • Enge Passung für nicht-technische Consumer-Startups
  • Arbeitsplatz nur in Wien
  • Kleinere Kohorten als Corporate-Acceleratoren

Beste Wahl für Universitäts-Spin-offs und Deep-Tech-Startups in Wien

INiTS besuchen

6. Impact Hub Vienna

Beste Wahl für Impact
4.0

Aktive Community von Impact-Gründern in Wien mit Fellowships und beteiligungsfreien Programmpfaden sowie starken Verbindungen zu europäischen Impact-Investoren.

Teil des globalen Impact-Hub-Netzwerks mit Sitz in Wien. Der Impact Hub verbindet Coworking, Community und Programme für Gründer, die soziale und ökologische Impact-Unternehmen aufbauen.

Pros

  • Aktive Community von Impact-Gründern in Wien
  • Fellowships und beteiligungsfreie Programmpfade
  • Starke Verbindungen zu europäischen Impact-Investoren
  • Flexible Mitgliedschaft für Solo-Gründer

Cons

  • Weniger geeignet für Deep-Tech- oder Hardware-Startups
  • Coworking wird getrennt von den Programmen bezahlt
  • Kleineres Konzernnetzwerk als weXelerate

Beste Wahl für Impact-getriebene Gründer, die soziale oder ökologische Probleme angehen

Impact Hub Vienna besuchen

7. AplusB Scale-up

3.8

Bundesweites Netzwerk in allen 9 Bundesländern mit meilensteinbasierter, beteiligungsfreier Förderung und guter Passung für das Skalieren über Wien hinaus.

Bundesweites Scale-up-Netzwerk, koordiniert von der aws (Austria Wirtschaftsservice). AplusB bindet Scale-ups mit hohem Potenzial an regionale Hubs und meilensteinbasierte öffentliche Förderungen in ganz Österreich an.

Pros

  • Bundesweites Netzwerk in allen 9 Bundesländern
  • Meilensteinbasierte, beteiligungsfreie Förderung
  • Koordination mit aws-Instrumenten
  • Gute Passung für das Skalieren über Wien hinaus

Cons

  • Weniger sichtbar als private Acceleratoren
  • Langsamere Bewerbungszyklen
  • Erfordert Post-Seed-Traktion zur Qualifikation

Beste Wahl für Post-Seed-Scale-ups, die bereit für Meilensteinförderung und nationales Skalieren sind

AplusB Scale-up besuchen

Auf Basis von Kohortengröße, Konzern- und Investoren-Reichweite, Beteiligungsbedingungen und Gründererfolgen finden Sie hier die 7 besten Acceleratoren, die Startups in Österreich 2026 unterstützen.

Wie schneiden Österreichs Top-Acceleratoren im Überblick ab?

Tabelle zum Vergleich führender österreichischer Startup-Acceleratoren und Inkubatoren 2026, darunter weXelerate, INiTS, Science Park Graz, tech2b, build!, accent, Elevator Lab, Grow F, Impact Hub Vienna und aws First Incubator, nach Standort, Fokus, Programmdauer sowie Förderung oder Beteiligungsbedingungen.
ProgrammStandortFokusDauerFörderung / Beteiligung
weXelerateWienCorporate Innovation (Fintech, Energie, Industrie 4.0)~4 MonateBeteiligungsfrei, bis zu 100 Startups/Jahr
INiTSWienDeep-Tech, Universitäts-Spin-offs18 MonateBis zu €100.000, beteiligungsfrei
Science Park GrazGrazHightech, Weltraum (Sitz des ESA BIC)18 Monate (AplusB)Öffentliche Zuschüsse, beteiligungsfrei
tech2bLinz (Oberösterreich)Tech- und Deep-Tech-Inkubation~18 MonateÖffentliche Zuschüsse, gratis Büro
build!Klagenfurt (Kärnten)IoT, Alpen-Adria-RegionLaufendÖffentliche Zuschüsse, beteiligungsfrei
accentNiederösterreichHightech-Inkubation18 bis 24 MonateÖffentliche Zuschüsse, Coaching
Elevator LabWienFintech (Raiffeisen Bank International)~4 MonateBeteiligungsfrei, Konzern-Pilotprojekte
Grow F (Female Founders)WienGeschlechtergemischte Gründungsteams3 bis 5 MonateBis zu €50.000
Impact Hub ViennaWienSozialer und Klima-Impact3 bis 6 MonateBeteiligungsfreie Fellowships
aws First IncubatorBundesweitFrühphase, alle Branchen12 MonatePersonalkostenzuschuss + Förderungen

Quellen: Vestbee (2025), SeedBlink (2025), AcceleratorApp (2026), weXelerate (2026), aws (2026). Programmdauer und Förderung sind Richtwerte; prüfen Sie die aktuellen Bedingungen auf der Website des jeweiligen Programms.

Österreichs führende Acceleratoren teilen sich in drei Gruppen: Corporate-Acceleratoren (weXelerate, Elevator Lab), die bundesweiten AplusB-Deep-Tech-Inkubatoren (Science Park Graz, tech2b, INiTS, build!, accent, Startup.Tirol) und Themenprogramme für Impact, Gründerinnen und Agritech. Die meisten sind beteiligungsfrei, laufen 4 bis 18 Monate und bieten bis zu €100.000 nicht verwässernde Unterstützung (Vestbee, 2025; acceleratorapp, 2026).

Wie funktionieren österreichische Acceleratoren?

Österreichische Acceleratoren verbinden Mentoring, Arbeitsplatz, Förderzugang und Konzern- oder öffentliche Partner. So sieht die typische Struktur aus:

  • 1

    Open Call und Kohortenauswahl

    Die meisten Programme führen 1 bis 2 Kohorten pro Jahr durch. Bewerbungen öffnen 8 bis 10 Wochen vor Programmstart und werden von einem Gremium aus Investoren, Konzernen und Programmmanagern geprüft.

  • 2

    Strukturiertes Programm von 3 bis 12 Monaten

    Wöchentliche Workshops zu Produkt, Vertrieb, Finanzierung und Recht. Mentoren werden nach Branche zugeteilt. Universitätsnahe Programme wie INiTS bieten zusätzlich Forschungs- und IP-Unterstützung.

  • 3

    Konzern-Pilotprojekte oder öffentliche Förderungen

    weXelerate verbindet Startups mit bezahlten Pilotprojekten bei österreichischen Konzernen. Öffentliche Programme bündeln oft aws PreSeed- oder Seedfinancing-Förderungen als Teil der Teilnahme.

  • 4

    Demo Day und Investorenkontakte

    Die meisten Programme enden mit einem Demo Day, bei dem Startups vor österreichischen VCs, Angels und Corporate-Venture-Einheiten pitchen. Folgerunden erfolgen häufig innerhalb von 6 Monaten nach dem Abschluss.

  • 5

    Alumni-Zugang und laufende Community

    Nach dem Abschluss behalten Gründer meist Zugang zu Community, Mentoren und Folgeveranstaltungen. Österreichische Alumni-Netzwerke sind klein, aber programmübergreifend eng verbunden.

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Welche Acceleratoren bieten beteiligungsfreie Programme?

Die meisten öffentlich finanzierten und universitätsnahen Acceleratoren in Österreich sind beteiligungsfrei. Hier sind die wichtigsten beteiligungsfreien Optionen:

  • weXelerate: Corporate-Accelerator, beteiligungsfrei. Der Wert für Konzernpartner entsteht aus Pilotprojekten.
  • INiTS: Beteiligungsfreie 12-monatige Inkubation. Manche fördergestützte Pfade können Berichtspflichten mit sich bringen.
  • Impact Hub Vienna: Mitgliedschaftsbasiert, beteiligungsfrei. Bezahltes Coworking mit optionalen Fellowships für Impact-Startups.
  • RIZ Niederösterreich: Landesgeförderte Gründeragentur, vollständig beteiligungsfrei mit direkten Förderungen bis €30.000 in manchen Pfaden.
  • AplusB Scale-up: Bundesweites Scale-up-Netzwerk, koordiniert von der aws, beteiligungsfrei mit meilensteinbasierter Unterstützung.
  • EIT Manufacturing: EU-gefördert, beteiligungsfrei für angenommene Teams, Sektorfokus auf fortgeschrittene Fertigung.

Beteiligungsfrei heißt nicht bedingungsfrei

Förderungen und beteiligungsfreie Programme verlangen oft, dass Sie in Österreich gründen, vierteljährlich berichten oder sich zu Pilotprojekten mit bestimmten Partnern verpflichten. Lesen Sie die Bedingungen vor der Bewerbung. Für investitionsgestützte Optionen sehen Sie unseren Leitfaden zur VC-Landschaft.
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Welche weiteren österreichischen Acceleratoren und Inkubatoren sollten Gründer kennen?

Über das Top-Ranking hinaus läuft Österreichs Ökosystem auf dem bundesweiten AplusB-Inkubatorennetzwerk plus Corporate- und Themenprogrammen. Die wichtigsten Namen sind Science Park Graz, tech2b, INiTS, build!, accent und Startup.Tirol (Deep-Tech-Inkubatoren), Elevator Lab und Agro Innovation Lab (Corporate) sowie Grow F und Impact Hub Vienna (thematisch). Die meisten sind beteiligungsfrei und fördergestützt (Vestbee, 2025; SeedBlink, 2025).

AplusB-Deep-Tech-Inkubatoren (nach Bundesland)

  • Science Park Graz (Steiermark): Hightech-Inkubator, der auch das ESA Business Incubation Centre beherbergt, ein Programm von bis zu 24 Monaten für Weltraum-Ventures. Bislang mehr als 150 Startups beschleunigt (Vestbee, 2025).
  • tech2b (Oberösterreich, Linz): Tech- und Deep-Tech-Inkubator mit Training, Mentoring und gratis Bürofläche für Startups in der Frühphase (SeedBlink, 2025).
  • INiTS (Wien): getragen von der Universität Wien, der TU Wien und der Wirtschaftsagentur Wien, stellt bis zu €100.000 beteiligungsfrei über ein 18-monatiges Programm bereit, plus die Tracks Health Hub Vienna, SCALEup und START:IP (INiTS, 2026).
  • build! (Kärnten, Klagenfurt): IoT-fokussierter Inkubator für die Alpen-Adria-Region mit Coaching, Workshops und Infrastruktur über 15 Jahre Betriebszeit (Vestbee, 2025).
  • accent (Niederösterreich): Hightech-Inkubator mit 18- bis 24-monatigen Programmen samt finanzieller Unterstützung, Coaching und Impulssitzungen für hochinnovative Startups (SeedBlink, 2025).
  • Startup.Tirol (Tirol, Innsbruck): regionaler Hub mit maßgeschneidertem Mentoring, Businessplan-Entwicklung und Investorenkontakten für Tiroler Tech-Gründer (SeedBlink, 2025).

Corporate- und Themen-Acceleratoren

  • Elevator Lab (Wien): der Fintech-Accelerator, betrieben von Raiffeisen Bank International, ein 4-monatiges beteiligungsfreies Programm mit Mentoring durch Bankexperten und Kundenzugang (Vestbee, 2025).
  • Agro Innovation Lab: Agritech-Accelerator, betrieben von RWA Raiffeisen Ware Austria und BayWa, mit einem 5-monatigen Programm samt monatlichen intensiven Acceleration-Wochen (Vestbee, 2025).
  • Grow F von Female Founders: ein Investment-Readiness-Programm für geschlechtergemischte Ventures mit bis zu €50.000, gestützt auf eine Community von 80.000+ Mitgliedern (acceleratorapp, 2026).
  • ELEVATE von TheVentury: ein 4-monatiges Programm mit einem €5.000 Startzuschuss, mit Fokus auf MVP-Aufbau und KI-Startups (Vestbee, 2025).
  • Legal Tech Hub (Wien): ein 8-wöchiger Fast Track für Legal-Tech-Startups mit Mentoring aus einem Netzwerk von 500+ CEE-Anwälten (acceleratorapp, 2026).

Woher das Geld tatsächlich kommt

Österreichische Acceleratoren zahlen selten einen großen Beteiligungsscheck. Das eigentliche Kapital ist nicht verwässernd und öffentlich: aws PreSeed und Seedfinancing, das FFG Basisprogramm und über AplusB gebündelte Landesförderungen. Sehen Sie unseren Leitfaden zu öffentlichen Fonds für den Förder-Stack.
Illustration einer Rakete, einer Wachstumskurve und eines Handschlags, für das österreichische Startup- und Risikokapital-Ökosystem.
Gründen, wachsen, finanzieren: die Startup-Szene Österreichs.

Wie bewerben Sie sich bei einem österreichischen Accelerator?

Der Bewerbungsprozess ist bei österreichischen Acceleratoren recht einheitlich. Das verlangt eine typische Bewerbung:

  • Online-Bewerbungsformular: Unternehmensbeschreibung, Problem, Lösung, Traktion und Team-Bios.
  • Pitch Deck: 10 bis 15 Folien zu Markt, Produkt, Geschäftsmodell und Finanzierungsbedarf.
  • Gründervideo (optional): 2 bis 3 Minuten zur Vorstellung von Team und Mission.
  • Referenzen oder LOIs: Nützlich für Corporate-Acceleratoren wie weXelerate, um Pilotinteresse zu belegen.

Auswahlzeitplan

  • Woche 1 bis 3: Bewerbungsprüfung und erste Vorauswahl.
  • Woche 4 bis 6: Interview mit dem Programmteam und dem Partnergremium.
  • Woche 7 bis 8: Endentscheidungen und Bekanntgabe der Kohorte.
  • Ab Woche 9: Programmstart in Wien oder dem jeweiligen regionalen Hub. Wenn Sie beim Setup österreichische staatliche Unterstützung benötigen, sehen Sie österreichische Wirtschaftsagenturen.
Illustration einer Rakete, einer Wachstumskurve und eines Handschlags, für das österreichische Startup- und Risikokapital-Ökosystem.
Gründen, wachsen, finanzieren: die Startup-Szene Österreichs.