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Wer gibt Kreditkarten in Österreich aus? card complete, PayLife und Raiffeisen CardService erklärt (2026)

Jules de Bruin
Jules de BruinEinwohner in Wien

Aktualisiert: 3. August 2026| 10 weitere Personen fanden das hilfreich

Wer Ihre Karte ausgibt

In Österreich ist die Bank, die Sie sehen, oft nicht das Unternehmen, das Ihre Karte ausgibt. Spezialinstitute wie card complete, PayLife und Raiffeisen CardService geben viele Visa- und Mastercard-Produkte aus, die Banken nur vertreiben.

Wer gibt eigentlich Kreditkarten in Österreich aus?

Die meisten österreichischen Kreditkarten werden nicht von der Bank ausgegeben, deren Name auf der Vorderseite steht. card complete Service Bank AG, PayLife (eine Marke der BAWAG P.S.K.) und Raiffeisen CardService sind die drei wichtigsten Kartenherausgeber und Kartendienstleister auf dem österreichischen Markt. Jedes dieser Unternehmen verfügt über eine eigene Banklizenz der Österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) und ist für Kreditrahmen, Abrechnung, Betrugsprävention und Netzwerkabrechnung zuständig. Die Vertriebsbank ist Ihre Hausbank: die Filiale, die App und der Name auf Ihrem Monatsauszug. Der Kartenherausgeber ist das Unternehmen, das das Kartenkonto tatsächlich eröffnet hat und das Kreditrisiko trägt.

Diese Trennung besteht, weil der Aufbau und Betrieb eines vollständig lizenzierten Kartenprogramms erhebliches Kapital, Netzwerkzertifizierungen von Visa und Mastercard sowie eigene Betrugs- und Compliance-Infrastruktur erfordert. Die meisten österreichischen Banken bevorzugen es, ein erprobtes Kartenprogramm zu vertreiben, anstatt ein eigenes aufzubauen.

So erkennen Sie, wer Ihre Karte ausgegeben hat

Schauen Sie auf die Rückseite Ihrer Karte nach der Zeile "Issued by" oder prüfen Sie Ihren Kartenvertrag. Karteninhaber von card complete finden cardcomplete.com in ihren Bedingungen. Karten, die von PayLife ausgegeben wurden, verweisen auf paylife.at. Karten im Raiffeisen-Netzwerk verweisen auf Raiffeisen CardService.

Österreichische Kreditkartenherausgeber und Kartendienstleister: card complete, PayLife und Raiffeisen CardService mit Rolle, Vertriebsbanken und unterstützten Netzwerken.
Herausgeber / DienstleisterRolleVertriebsbanken / BeispieleNetzwerke
card completeKartenherausgeber und Dienstleister; FMA-BanklizenzErste Bank, Sparkasse, Raiffeisen (einige Produkte), BAWAG, OberbankVisa (primär), Mastercard
PayLifeKartenherausgeber und Dienstleister; Marke der BAWAG P.S.K.bank99, DADAT, easybank, VolksbankVisa, Mastercard
Raiffeisen CardServiceSpezialisierte Kartendienstleistungseinheit der Raiffeisen BankengruppeRaiffeisen Landesbanken (alle neun österreichischen Landesbanken)Visa, Mastercard

Quellen: card complete, PayLife, Raiffeisen. Juni 2026.

Nicht jede Karte in Österreich läuft über einen White-Label-Anbieter. Drei Karten empfehlen sich besonders: die free.at Mastercard Gold (herausgegeben von der Advanzia Bank, €0 Jahresgebühr, keine Fremdwährungsgebühr, Reiseversicherung, akzeptiert EU-IBANs), N26 (eigene EU-Banklizenz, kostenlose virtuelle Debitkarte, englischsprachige App) und Revolut (eigener Herausgeber, Interbank-Wechselkurse, sofortige virtuelle Karten). Alle drei umgehen das White-Label-Modell vollständig.

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Unser Gesamttipp unten: free.at, ab €0.

Advanzia Bank S.A., Luxembourg

free.at Mastercard Gold

Beste Gesamtwertung
4.8

Direkt von der Advanzia Bank ausgegeben, ohne Jahresgebühr, ohne Fremdwährungsgebühr und mit EU-IBAN-Akzeptanz.

Jahresgebühr
€0
Netzwerk

Netzwerk

Das Kartensystem, das die Zahlung abwickelt: Visa, Mastercard oder American Express. Es bestimmt, wo die Karte akzeptiert wird, nicht wer sie ausgibt.

Mastercard
Bonitätsprüfung

Bonitätsprüfung

Ob die Bank vor der Zusage beim KSV1870 anfragt, der österreichischen Kreditauskunftei. Eine dünne Österreich-Historie kann trotz solider Finanzen zur Ablehnung führen.

Ja
Fremdwährungsgebühr

Fremdwährungsgebühr

Was die Bank aufschlägt, wenn Sie nicht in Euro zahlen (Auslandseinsatzgebühr). Üblich sind 1,75% bis 2%, 0% ist im Ausland also eine echte Ersparnis.

Keine
Mehr Details
Kartentyp

Kartentyp

Kreditkarten leihen und werden monatlich zurückgezahlt, Charge Cards sind monatlich voll fällig, Debitkarten buchen sofort ab, Prepaid-Karten nur das aufgeladene Guthaben.

Revolvierende Kreditkarte

Preise Stand August 2026, auf der Anbieterseite prüfen.

Pros

  • Keine Fremdwährungsgebühr
  • Reiseversicherung
  • Akzeptiert EU-IBAN

Cons

  • Charge Card: volle Rückzahlung erforderlich
  • Bargeld-Zinsen ab Buchungstag

Beste Wahl für Personen, die eine gebührenfreie Karte ohne Bankwechsel suchen.

free.at Mastercard Gold beantragen

N26 Bank SE, Germany

N26

Bester Direktanbieter
4.5

N26 gibt eigene Karten mit einer EU-Banklizenz aus, ohne zwischengeschalteten White-Label-Anbieter.

Smart€4,90/month
Go€9,90/month
Metal€16,90/month

Standard ist kostenlos. Bezahltarife Stand August 2026, laut n26.com/de-at.

Jahresgebühr
€0
Netzwerk

Netzwerk

Das Kartensystem, das die Zahlung abwickelt: Visa, Mastercard oder American Express. Es bestimmt, wo die Karte akzeptiert wird, nicht wer sie ausgibt.

Mastercard
Bonitätsprüfung

Bonitätsprüfung

Ob die Bank vor der Zusage beim KSV1870 anfragt, der österreichischen Kreditauskunftei. Eine dünne Österreich-Historie kann trotz solider Finanzen zur Ablehnung führen.

Keine
Fremdwährungsgebühr

Fremdwährungsgebühr

Was die Bank aufschlägt, wenn Sie nicht in Euro zahlen (Auslandseinsatzgebühr). Üblich sind 1,75% bis 2%, 0% ist im Ausland also eine echte Ersparnis.

Keine bei Kartenzahlungen
Mehr Details
Kartentyp

Kartentyp

Kreditkarten leihen und werden monatlich zurückgezahlt, Charge Cards sind monatlich voll fällig, Debitkarten buchen sofort ab, Prepaid-Karten nur das aufgeladene Guthaben.

Virtuelle Debitkarte

Preise Stand August 2026, auf der Anbieterseite prüfen.

Pros

  • Eigener Herausgeber
  • Kostenlose virtuelle Debitkarte
  • Englischsprachige App

Cons

  • Kein Revolving-Kredit
  • Telefon-Support nur für Premium-Kunden

Beste Wahl für Personen, die eine direkte Bankbeziehung in einer App bevorzugen.

N26 eröffnen

Revolut Bank UAB, Lithuania

Revolut

Beste Reisekarte
4.5

Revolut gibt eigene Karten mit Interbank-Wechselkursen und Mehrwährungsguthaben aus.

Plus€3,99/month
Premium€9,99/month
Metal€17,99/month

Standard ist kostenlos. Bezahltarife Stand August 2026, laut revolut.com/de-AT.

Jahresgebühr
€0
Netzwerk

Netzwerk

Das Kartensystem, das die Zahlung abwickelt: Visa, Mastercard oder American Express. Es bestimmt, wo die Karte akzeptiert wird, nicht wer sie ausgibt.

Visa
Bonitätsprüfung

Bonitätsprüfung

Ob die Bank vor der Zusage beim KSV1870 anfragt, der österreichischen Kreditauskunftei. Eine dünne Österreich-Historie kann trotz solider Finanzen zur Ablehnung führen.

Keine
Fremdwährungsgebühr

Fremdwährungsgebühr

Was die Bank aufschlägt, wenn Sie nicht in Euro zahlen (Auslandseinsatzgebühr). Üblich sind 1,75% bis 2%, 0% ist im Ausland also eine echte Ersparnis.

Interbank-Kurse
Mehr Details
Kartentyp

Kartentyp

Kreditkarten leihen und werden monatlich zurückgezahlt, Charge Cards sind monatlich voll fällig, Debitkarten buchen sofort ab, Prepaid-Karten nur das aufgeladene Guthaben.

Debitkarte

Preise Stand August 2026, auf der Anbieterseite prüfen.

Pros

  • Eigener Herausgeber
  • Interbank-Wechselkurse
  • Sofortige virtuelle Karten

Cons

  • Kein klassischer Kreditrahmen
  • Beste Vorteile nur in kostenpflichtigen Tarifen

Beste Wahl für Vielflieger und Personen mit Einkünften in mehreren Währungen.

Revolut holen

Was ist card complete?

card complete Service Bank AG ist Österreichs größter inländischer Kartenherausgeber. Das Unternehmen wurde 1991 gegründet und gehörte mehrheitlich der UniCredit Bank Austria (50,1%) und der Raiffeisen Bank International (25%), bis beide im Februar 2025 an die österreichische Holding EAVISTA verkauften. card complete verfügt über eine vollständige Banklizenz der FMA und verwaltet das Kartenportfolio mehrerer großer österreichischer Banken.

Wenn Sie bei Erste Bank, Sparkasse, BAWAG oder Oberbank eine Kreditkarte beantragen, schließen Sie in den meisten Fällen einen Vertrag mit einem card complete-Produkt ab. Die Bank nimmt Ihren Antrag entgegen, führt die KSV1870-Bonitätsprüfung durch und leitet die Vereinbarung dann an card complete weiter. card complete eröffnet das Kartenkonto, setzt Ihren Kreditrahmen fest und stellt die physische Karte aus. Ihr monatlicher Kontoauszug trägt zwar den Banknamen, wird aber von den Systemen von card complete erstellt.

card complete und die Erste George-App

Wenn Sie die George-Banking-App der Erste Bank nutzen, erscheint Ihre card complete-Kreditkarte direkt in der App. Ausgabedaten, Auszüge und Limitanpassungen sind alle innerhalb von George zugänglich, obwohl das zugrunde liegende Konto bei card complete und nicht direkt bei der Erste Bank liegt.

card complete bietet auch eigene direkte Kartenprodukte an, darunter die card complete Visa Classic und die card complete Visa Gold, die direkt unter cardcomplete.com beantragt werden können, ohne eine Bankfiliale aufzusuchen.

Was ist PayLife?

PayLife ist eine Kartenmarke der BAWAG P.S.K., Teil der BAWAG Group AG. PayLife stellt sowohl Visa als auch Mastercard-Produkte an eine Reihe österreichischer Finanzinstitute bereit. PayLife ist der Herausgeber hinter den Kreditkarten, die von bank99 (dem Kartenangebot der Österreichischen Post), DADAT (der Online-Brokerbank), easybank und Volksbank vertrieben werden.

Aus Sicht des Karteninhabers ist eine von PayLife ausgegebene Karte von einer Karte der Vertriebsbank nicht zu unterscheiden. Die bank99 Visa trägt zum Beispiel die bank99-Marke auf der Vorderseite. Der Name PayLife erscheint im Kartenvertrag und in bestimmten Abrechnungskommunikationen. PayLife übernimmt den Kartenprogrammbetrieb: Transaktionsgenehmigung, Betrugsprävention, Rückbuchungsabwicklung und Einhaltung der Netzwerkregeln von Visa und Mastercard.

PayLife und bank99

bank99, der Finanzdienstleistungsarm der Österreichischen Post, nutzt PayLife als Kartenherausgeber. Das bedeutet: Ihre bank99 Visa oder bank99 Mastercard basiert auf der Infrastruktur von PayLife, während die bank99-Marke und der Kundenservice das Gesicht des Produkts bleiben.

Was ist Raiffeisen CardService?

Raiffeisen CardService ist die spezialisierte Kartenherausgabe- und Serviceeinheit innerhalb der Raiffeisen Bankengruppe in Österreich. Anders als card complete und PayLife, die mehrere unabhängige Banken beliefern, ist Raiffeisen CardService ausschließlich für die neun Raiffeisen Landesbanken tätig, die in ganz Österreich operieren.

Wenn Sie eine Raiffeisen Visa Gold oder Raiffeisen Mastercard in einer Raiffeisen-Filiale erhalten, wird die Karte von Raiffeisen CardService ausgegeben und betreut. Die Regionalbank, bei der Sie Ihr Konto führen, bleibt Ihre Hausbank und übernimmt die persönliche Beratung und Kontoverwaltung. Raiffeisen CardService übernimmt die Zahlungsinfrastruktur, die Kartenproduktion und die Netzwerkabrechnung mit Visa und Mastercard.

Raiffeisen CardService und regionale Unterschiede

Da Österreich neun eigenständige Raiffeisen Landesbanken hat, können Kartenbedingungen (Jahresgebühren, Kreditrahmen und Versicherungspakete) je nach Region leicht variieren. Die Kartenprogramminfrastruktur von Raiffeisen CardService ist gemeinsam, aber die lokalen Filialen behalten einen gewissen Preisgestaltungsspielraum.

Warum erscheint dieselbe Karte bei verschiedenen Banken?

Der österreichische Kartenmarkt basiert auf einem White-Label-Modell. Ein Kartenherausgeber wie card complete oder PayLife baut ein Kartenprogramm einmalig auf: Er handelt eine Lizenz mit Visa oder Mastercard aus, baut die Transaktionsverarbeitungs- und Abrechnungsinfrastruktur auf und erhält die notwendigen FMA-Genehmigungen. Dieses Programm bietet er dann mehreren Vertriebsbanken im Rahmen eines White-Label-Vertrags an.

Jede Vertriebsbank fügt ihr eigenes Branding hinzu, legt ihre eigene Jahresgebühr fest und kann eigene Versicherungs- oder Treueprogramme bündeln. Das zugrunde liegende Kartenprogramm, der Netzwerkvertrag und die Abrechnungsplattform sind jedoch identisch. Deshalb können die Erste Bank Visa Gold und die Oberbank Visa Gold in ihren Bedingungen ähnlich aussehen: Beide sind card complete-Produkte, die unter verschiedenen Bankmarken vertrieben werden.

Für Karteninhaber bedeutet dies: Die kundenorientierte Marke (die Bank), die Kontobeziehung (ebenfalls die Bank) und der Kartenprogrammbetreiber (card complete, PayLife oder Raiffeisen CardService) sind drei verschiedene Rechtspersonen. Es ist wichtig zu wissen, welcher Herausgeber hinter Ihrer Karte steckt, wenn Sie eine Abrechungsstreitigkeit lösen oder verstehen möchten, wer Ihre Kreditdaten verwaltet.

Ihre Kreditdaten liegen beim Herausgeber

Ihre Kreditkartenkontodaten, Ausgabenhistorie und Ihr Kreditrahmen werden vom Kartenherausgeber (card complete, PayLife oder Raiffeisen CardService) gespeichert, nicht von der Vertriebsbank. Wenn Sie die Bank wechseln, bleibt Ihr Kartenkonto beim Herausgeber offen, bis Sie es ausdrücklich kündigen. Das kann sich auf Ihren KSV1870-Bonität auswirken.

Häufig gestellte Fragen

Ist card complete dasselbe wie meine Bank?

Nein. card complete Service Bank AG ist ein eigenständiges lizenziertes Kreditinstitut. Ihre Bank (z.B. Erste Bank, Raiffeisen oder BAWAG) vertreibt die Karte und führt die Kundenbeziehung. card complete gibt die Karte aus, legt den Kreditrahmen fest und verwaltet Abrechnung und Betrugsprävention. Beide Unternehmen haben getrennte Rechtsidentitäten.

Was ist der Unterschied zwischen PayLife und card complete?

Beide sind österreichische Kartenherausgeber, die White-Label-Visa- und Mastercard-Produkte an Banken liefern. card complete gehörte bis Februar 2025 mehrheitlich der UniCredit Bank Austria, dann verkauften Bank Austria und Raiffeisen Bank International ihre Anteile an die österreichische Holding EAVISTA. Ausgegeben werden sowohl Visa als auch Mastercard. PayLife (eine Marke der BAWAG P.S.K.) gibt sowohl Visa als auch Mastercard aus und beliefert ein breiteres Spektrum österreichischer Finanzinstitute, darunter bank99 und DADAT.

Gibt Raiffeisen eigene Kreditkarten aus?

Raiffeisen-Regionalbanken vertreiben Kreditkarten, aber die eigentliche Ausgabe und Abwicklung übernimmt Raiffeisen CardService, eine spezialisierte Einheit innerhalb der Raiffeisen Bankengruppe. In der Praxis bedeutet das: Die Karte, die Sie in einer Raiffeisen-Filiale erhalten, wird von Raiffeisen CardService abgerechnet und verarbeitet, nicht von der lokalen Raiffeisen-Bank selbst.

Warum erscheint dieselbe Karte bei mehreren österreichischen Banken?

Weil card complete, PayLife und Raiffeisen CardService White-Label-Kartenprogramme betreiben. Ein einziges Kartenprogramm kann von jeder Bank vertrieben werden, die einen Vertriebsvertrag unterzeichnet. Die zugrunde liegende Karteninfrastruktur, der Netzwerkvertrag und das Abrechnungssystem sind geteilt. Deshalb können bank99, DADAT, Oberbank und BAWAG strukturell dieselbe Kartenfamilie anbieten.

An wen wende ich mich bei Problemen mit meiner österreichischen Kreditkarte?

Wenden Sie sich zuerst an Ihre Bank, da diese Ihre primäre Anlaufstelle ist. Bei Problemen mit Abrechnung, Betrug oder Kartensperre leitet die Bank Ihr Anliegen an den Kartenherausgeber (card complete, PayLife oder Raiffeisen CardService) weiter. Bei ungelösten Streitigkeiten bietet die Arbeiterkammer kostenlose Verbraucherschutzberatung für österreichische Einwohner.

Quellen: card complete Service Bank AG (cardcomplete.com), PayLife / BAWAG P.S.K. (paylife.at), Raiffeisen Bankengruppe (raiffeisen.at), FMA. Juni 2026.