Die besten Geschäftskreditkarten in Österreich (2026)
Updated: 29. Juni 2026| Found helpful by 1 other
Stand: Juni 2026. Die günstigste ausgestellte Firmenkarte ist die Sparkasse Business Smartcard um EUR 1 pro Monat. Die Bank Austria Mastercard Business World (EUR 130 pro Jahr) bietet 4 kostenlose Lounge-Besuche und Smart-Data-Reporting. Die Amex Business Gold ist im ersten Jahr kostenlos, danach EUR 185 pro Jahr. Für Mehrkarten-Kontrolle übertreffen Pleo und card complete Corporate (ab EUR 30,89 pro Karte pro Jahr) Privatkarten. Ein Kreditkartenkontoauszug ist keine gültige USt-Rechnung.
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Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis. Günstigste ausgestellte Firmenkarte in Österreich um EUR 1 pro Monat mit vollständiger App-Transparenz und monatlicher Abrechnung.
Sparkasse Business Cards ansehen

- Monatsgebühr
- EUR 1
- Jahresgebühr
- EUR 12
- Abrechnung
- Monatlich
- Auszüge
- Echtzeit-App-Einsicht
- Banking-App
- George-Integration
Preise Stand August 2026, auf der Anbieterseite prüfen.
Pros
- Niedrigste Jahreskosten aller ausgestellten Firmenkarten
- Integration in die Sparkasse George App
- Transaktionsbasierte Reklamationsstellung
Cons
- Begrenzte Reisevorteile im Vergleich zu Premium-Stufen
- Erfordert ein bestehendes Sparkasse-Geschäftskonto
Beste Wahl für Kleinunternehmen und Einzelunternehmer, die die kostengünstigste dedizierte Firmenkarte mit App-Tracking suchen
Beste für Reisende. Erstklassiger Lounge-Zugang (4 kostenlose Besuche pro Jahr) und Smart-Data-Reporting für österreichische Geschäftsreisende.
Bank Austria Business Cards ansehen


- Jahresgebühr
- EUR 130
- Netzwerk
- Mastercard
- Lounge-Besuche
- 4 kostenlos pro Jahr
- Reiseversicherung
- Inklusive
- Reporting
- Smart Data (ab 5 Karten)
Preise Stand August 2026, auf der Anbieterseite prüfen.
Pros
- 4 kostenlose Flughafen-Lounge-Besuche pro Jahr
- Sehr hohes Versicherungspaket für Reise und Einkäufe
- FastTrack-Rabatt und UniCredit-Mobile-Integration
Cons
- EUR 130 pro Jahr, höher als Basiskarten
- Smart-Data-Reporting erfordert mindestens 5 Karten
Beste Wahl für Unternehmer und Manager, die häufig reisen und Lounge-Zugang sowie Flottenreporting wünschen
Beste für Teams. Beste Team-Spend-Plattform für österreichische Unternehmen mit Mehrkarten-Bedarf, Echtzeitsperren und automatischer Belegerfassung.
Pleo-Pläne ansehen


- Monatsgebühr
- Nach Teamgröße
- Netzwerk
- Mastercard
- Kartentyp
- Prepaid (nicht revolvierend)
- Ausgabenlimits
- Pro Karte, Echtzeit
- Belegerfassung
- Inklusive
Preise Stand August 2026, auf der Anbieterseite prüfen.
Pros
- Physische, virtuelle und temporäre Karten pro Mitarbeiter
- Echtzeit-Genehmigungen und Ausgabenlimits pro Karte
- Automatische Buchhaltungsexporte
Cons
- Kein klassischer revolvierender Kreditrahmen
- Monatliche Kosten skalieren mit Teamgröße
Beste Wahl für Teams ab 3 Mitarbeitern, die dezentrales Ausgabenmanagement mit Kartenlimits pro Person und automatische Buchhaltungsexporte benötigen
Beste Rewards-Karte für österreichische Einzelunternehmer und inhabergeführte Firmen, die Amex international bereits nutzen.
Amex Business Gold ansehen


- Jahresgebühr
- EUR 0 im 1. Jahr, dann EUR 185
- Netzwerk
- American Express
- Prämien
- Membership Rewards
- Voraussetzung
- Mind. 1 Jahr aktiv
Preise Stand August 2026, auf der Anbieterseite prüfen.
Pros
- Erstes Jahr kostenlos
- Membership-Rewards-Punkte auf jeden Umsatz
- Speziell für Einzelunternehmer und inhabergeführte Firmen konzipiert
Cons
- EUR 185 pro Jahr ab dem zweiten Jahr
- Geringere Akzeptanz im Inland als Visa oder Mastercard
Beste Wahl für Einzelunternehmer und inhabergeführte GmbHs, die im ersten Jahr testen möchten und Membership-Rewards-Punkte sammeln wollen
Beste für Flotten. Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für österreichische Unternehmen ab 10 Karten mit zentralisiertem Unternehmensreporting.
card complete Corporate ansehen


- Jahresgebühr
- Ab EUR 30,89 pro Karte
- Gebühr ohne Versicherung
- EUR 14,53 pro Karte
- Gold Corporate
- EUR 118
- Reporting
- Unternehmensweit
- Staffelpreise
- Ab 10 Karten
Preise Stand August 2026, auf der Anbieterseite prüfen.
Pros
- Niedrige Kosten pro Karte bei Flottengröße
- Unternehmensweites Ausgabenreporting
- Gold-Corporate-Stufe mit erweiterten Leistungen
Cons
- Staffelpreise gelten erst ab 10 oder mehr Karten
- Einzelkartenkosten höher als bei einfachen Firmenkarten
Beste Wahl für Unternehmen, die Karten an 10 oder mehr Mitarbeiter ausgeben und zentrales Unternehmensreporting mit Staffelpreisen benötigen
Solide Raiffeisen-Firmenkarte mit flexiblen Zahlungszielen und optionalem Priority-Pass-Lounge-Zugang als Add-on.
Raiffeisen Firmenkreditkarte ansehen

- Jahresgebühr
- EUR 39, EUR 19,50 ab 2. Karte
- Netzwerk
- Visa
- Zahlungsziel
- 3 oder 21 Tage
- Reisepaket
- EUR 80/Jahr (3 Priority Pass)
- Reporting
- Visa Spend Clarity
Preise Stand August 2026, auf der Anbieterseite prüfen.
Pros
- Flexibles Zahlungsziel von 3 oder 21 Tagen
- Optionaler Priority-Pass-Lounge-Zugang
- Reduzierte Gebühr von EUR 19,50 ab der 2. Karte
Cons
- Optionales Reisepaket kostet EUR 80 pro Jahr extra
- Priority-Pass-Besuche ab dem 4. Besuch EUR 30 pro Besuch
Beste Wahl für Raiffeisen-Geschäftsbankingkunden, die flexible Zahlungskonditionen und optionale Reisevorteile ohne Bankwechsel wünschen
Wie Unterscheiden Sich Österreichische Firmenkreditkarten von Privaten Karten?
Österreichische Firmenkreditkarten werden auf ein Unternehmen ausgestellt, nicht auf eine Privatperson. Das Unternehmen trägt die primäre Haftung für alle Umsätze. Die meisten Kreditkarten verwenden monatliche Abrechnung (Delayed Debit), das heißt, der Gesamtbetrag wird monatlich vom Geschäftskonto abgebucht. Revolvierende Guthaben, wie bei amerikanischen Kreditkarten, sind in Österreich auf Firmenebene unüblich.
Wesentliche Unterschiede zu Privatkarten sind: unternehmensweites Ausgabenreporting über mehrere Karteninhaber, die Möglichkeit, zusätzliche Mitarbeiterkarten zu reduzierten Preisen auszustellen, höhere Standardlimits auf Basis des Unternehmensumsatzes statt des Privateinkommens sowie Integration in Geschäftsbankingportale und Buchhaltungssoftware. card complete Service Bank AG, die Karten für Erste Bank, Raiffeisen und BAWAG verarbeitet, bietet zentralisiertes Reporting über Unternehmensportale.
Der Antragsprozess ist dokumentenintensiver als bei einer Privatkarte. Die Banken prüfen nicht nur den KSV1870-Bonitätsregister, sondern auch Firmenbucheinträge, das Wirtschaftliche-Eigentümer-Register und teilweise aktuelle Bilanzen. Die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) bietet einen Überblick zu Geschäftsbankingoptionen für österreichische Unternehmen.
Wann Sollten Sie Eine Corporate Card oder Spend-Plattform Wählen?
Eine einzelne Firmenkreditkarte eignet sich für Einzelunternehmer, Geschäftsführer und Unternehmen, bei denen ein oder zwei Personen alle Ausgaben kontrollieren. Ein Corporate-Kartenprogramm (card complete Corporate, Raiffeisen Management-Paket) bietet Mitarbeiterkarten zu Staffelpreisen mit zentralisiertem Reporting. Eine Spend-Management-Plattform wie Pleo geht weiter: Sie stellt physische, virtuelle und temporäre Prepaid-Karten an jeden Mitarbeiter aus, setzt Ausgabenlimits pro Karte, erfasst Belege in der App und exportiert Daten direkt in Buchhaltungstools.
Als Faustregel gilt: Bei 3 oder mehr Mitarbeitern mit regelmäßigen Geschäftsausgaben spart eine Spend-Plattform mehr Zeit und Abstimmungskosten, als sie an Abonnementgebühren kostet. Bei 1 bis 2 Karteninhabern reicht eine klassische Firmenkreditkarte.
Firmenkreditkarte, wenn
- 1 bis 2 Personen alle Ausgaben kontrollieren
- Sie die niedrigste Jahresgebühr wünschen
- Reisevorteile (Lounge, Versicherung) wichtig sind
- Sie bereits bei Sparkasse, Bank Austria oder Raiffeisen banken
Spend-Plattform, wenn
- 3 oder mehr Mitarbeiter Einkäufe tätigen
- Echtzeit-Ausgabengenehmigungen benötigt werden
- Belegerfassung und Buchhaltungsexporte erforderlich sind
- Temporäre Karten für Auftragnehmer oder Projekte benötigt werden
Was Kosten Österreichische Firmenkreditkarten?
Jahresgebühren reichen von EUR 12 pro Jahr (Sparkasse Business Smartcard) bis EUR 312 pro Jahr (Sparkasse Business Premiumcard Plus um EUR 26 pro Monat). Die meisten Kreditkarten verwenden monatliche Abrechnung. Revolvierendes Guthaben bei Firmenkreditkarten ist in Österreich selten. Die nachstehenden Gebührenstrukturen gelten mit Stand Juni 2026.
| Karte | Anbieter | Gebühr | Abrechnung | Beste Wahl für |
|---|---|---|---|---|
| Sparkasse Business Smartcard | Sparkasse | EUR 12/Jahr (EUR 1/Mo.) | Monatliche Abrechnung | Günstigster Einstieg |
| Sparkasse Business Premiumcard | Sparkasse | EUR 144/Jahr (EUR 12/Mo.) | Monatliche Abrechnung | Erweiterte Leistungen |
| Sparkasse Business Premiumcard Plus | Sparkasse | EUR 312/Jahr (EUR 26/Mo.) | Monatliche Abrechnung | Premium-Reisevorteile |
| Sparkasse Business Virtualcards | Sparkasse | EUR 144/Jahr für 120 Karten | Monatliche Abrechnung | Große virtuelle Kartenpools |
| Bank Austria MC Business World | Bank Austria | EUR 130/Jahr | Monatliche Abrechnung | Reise + Reporting |
| Bank Austria Business Preferred | Bank Austria | EUR 60/Jahr | Monatliche Abrechnung | Mittleres Segment |
| Amex Business Gold | American Express | EUR 0 Jahr 1, EUR 185/Jahr | Monatliche Abbuchung | Einzelunternehmer, Rewards |
| card complete Corporate Card | card complete | Ab EUR 30,89/Karte/Jahr | Monatliche Abrechnung | Flotten ab 10 Karten |
| Raiffeisen Firmenkreditkarte | Raiffeisen | EUR 39/Jahr (EUR 19,50 ab 2.) | 3 oder 21 Tage | Raiffeisen-Kunden |
| PayLife Business Classic | card complete | EUR 31/Jahr | Monatliche Abrechnung | Günstiger Einstieg |
| PayLife Business Gold | card complete | EUR 32 Jahr 1, EUR 64/Jahr | Monatliche Abrechnung | Mittleres Segment, Reiseversicherung |
| Pleo | Pleo | Nach Teamgröße | Prepaid (nicht revolvierend) | Teams ab 3 |
Quellen: Bank-Websites, card complete, Sparkasse, Raiffeisen. Preise Stand Juni 2026.
Welche Dokumente Benötigen Sie für Den Antrag?
Österreichische Banken verlangen für jeden Firmenkreditkartenantrag unternehmensbezogene KYC-Unterlagen. Der Prozess ist aufwendiger als bei einer Privatkarte. Amex setzt zusätzlich voraus, dass das Unternehmen bei Antragstellung seit mindestens 1 Jahr aktiv ist. Rechnen Sie bei klassischen Banken mit einer Bearbeitungszeit von 1 bis 3 Wochen.
- 1
Firmenbuchauszug
Ein aktueller Auszug aus dem österreichischen Firmenbuch, nicht älter als 3 Monate. Erforderlich für GmbH, OG, KG und alle eingetragenen Unternehmen.
- 2
Rechtsform und Gesellschaftsvertrag
Bestätigung der Rechtsform (GmbH, OG, Einzelunternehmen usw.) und bei GmbH oder AG der aktuelle Gesellschaftsvertrag bzw. die Satzung.
- 3
Zeichnungsberechtigte und Geschäftsführer
Lichtbildausweise (Reisepass oder Personalausweis) aller Zeichnungsberechtigten und Geschäftsführer. Alle müssen den Antrag unterzeichnen oder eine Vollmacht erteilen.
- 4
Erklärung über wirtschaftliche Eigentümer
Erforderlich nach dem österreichischen WiEReG (Wirtschaftliche Eigentümer Registergesetz). Offenlegung aller Personen, die direkt oder indirekt mehr als 25% des Unternehmens besitzen.
- 5
Steuernummer und UID-Nummer
Die betriebliche Steuernummer und, sofern umsatzsteuerpflichtig, die UID-Nummer (Umsatzsteuer-Identifikationsnummer). Verfügbar über FinanzOnline oder Ihren Steuerberater.
- 6
Nachweis der Geschäftsadresse
Nachweis der eingetragenen Geschäftsadresse in Österreich. Eine aktuelle Betriebskostenrechnung, ein Mietvertrag oder ein Firmenbuchauszug mit Adressangabe ist geeignet.
- 7
Aktuelle Jahresabschlüsse (falls erforderlich)
Manche Anbieter (insbesondere bei höheren Kreditlimits) verlangen den letzten Jahresabschluss oder die Bilanz. Start-ups unter 1 Jahr können einen Businessplan oder eine Umsatzprognose vorlegen.
Wie Funktioniert die USt Bei Kartengebühren und Abrechnungen?
Ein Kreditkartenkontoauszug ist keine gültige USt-Rechnung nach österreichischem Recht (siehe UStG via RIS). Für den Vorsteuerabzug bei einem Geschäftskauf müssen Sie die Originalrechnung des Lieferanten (Rechnung) aufbewahren, die alle UStG-Anforderungen erfüllt: Lieferantenname und -adresse, UID-Nummer, Rechnungsdatum, Leistungsbeschreibung, Nettobetrag, Umsatzsteuersatz und -betrag. Der Kontoauszug belegt nur, dass eine Zahlung erfolgte, nicht aber den umsatzsteuerlich relevanten Einkauf.
Die Kartengebühr selbst (Jahresgebühr, Kartengebühr) ist nach UStG § 6 Abs. 1 Z 8 in der Regel eine umsatzsteuerbefreite Finanzdienstleistung. Auf Kartengebühren ist kein Vorsteuerabzug möglich. Dasselbe gilt für Bankomat-Transaktionsgebühren und die meisten Zahlungsabwicklungsgebühren.
Belegaufbewahrung: Österreichische Unternehmen müssen alle Geschäftsunterlagen, einschließlich Kreditkartenkontoauszüge, Lieferantenrechnungen und Kontoauszüge, 7 Jahre lang aufbewahren. Rechtsgrundlage ist die Bundesabgabenordnung (BAO). Die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) veröffentlicht Hinweise zur Belegaufbewahrungspflicht für österreichische Unternehmen.
Kreditkartenkontoauszug: keine USt-Rechnung
Belegt die Zahlung. Ermöglicht keinen Vorsteuerabzug. Immer die Lieferantenrechnung separat aufbewahren.
Kartengebühren: umsatzsteuerbefreit
Jahres- und Transaktionskartengebühren sind umsatzsteuerbefreite Finanzdienstleistungen. Auf die Gebühr selbst ist kein Vorsteuerabzug möglich.
Aufbewahrungspflicht: 7 Jahre
Alle Kontoauszüge, Lieferantenrechnungen und Bankbelege 7 Jahre aufbewahren (BAO). Digitale Kopien sind zulässig, sofern das Originalformat erhalten bleibt.
Häufig Gestellte Fragen
Unterscheiden sich österreichische Firmenkreditkarten von privaten Karten?
Ja. Österreichische Firmenkreditkarten werden auf ein Unternehmen (GmbH, OG, Einzelunternehmen) ausgestellt, nicht auf eine Privatperson. Das Unternehmen trägt die Haftung für alle Umsätze. Die meisten Kreditkarten verwenden monatliche Abrechnung (Delayed Debit), kein revolvierendes Guthaben. Ausgabenreporting und Mehrkarten-Management sind auf der Firmenstufe Standard.
Ist ein Kreditkartenkontoauszug eine gültige USt-Rechnung in Österreich?
Nein. Ein Kreditkartenkontoauszug ist keine gültige USt-Rechnung nach österreichischem Recht (UStG via RIS). Für den Vorsteuerabzug benötigen Sie die Originalrechnung des Lieferanten. Die Kartengebühr selbst ist als Finanzdienstleistung von der Umsatzsteuer befreit. Geschäftsunterlagen sind 7 Jahre aufzubewahren.
Welche Dokumente benötigen Sie für die Beantragung einer Firmenkreditkarte?
Sie benötigen in der Regel einen aktuellen Firmenbuchauszug, Informationen zu Zeichnungsberechtigten und Geschäftsführern, eine Erklärung zu wirtschaftlichen Eigentümern (WiEReG), Steuer- und UID-Nummer, Geschäftsadresse und teilweise aktuelle Jahresabschlüsse. Amex setzt voraus, dass das Unternehmen seit mindestens 1 Jahr besteht.
Wann ist eine Corporate Card oder eine Spend-Plattform sinnvoller als eine Firmenkreditkarte?
Wenn mehrere Mitarbeiter eigene Karten benötigen, Echtzeit-Ausgabenkontrollen, automatische Belegerfassung oder Buchhaltungsexporte erforderlich sind, sind Pleo oder card complete Corporate die bessere Wahl als eine einzelne Firmenkreditkarte. Corporate-Plattformen geben physische, virtuelle und temporäre Karten pro Mitarbeiter aus mit Genehmigungsworkflows und Unternehmensreporting.
Wie unterscheidet sich Pleo von einer klassischen österreichischen Firmenkreditkarte?
Pleo ist eine Ausgaben-Management-Plattform, kein klassisches revolvierendes Kreditprodukt. Die Plattform gibt physische und virtuelle Prepaid-Mastercard-Karten an Mitarbeiter aus, mit individuellen Ausgabenlimits, Echtzeittransparenz, mobiler Belegerfassung und automatischen Buchhaltungsexporten. Kein revolvierender Kreditrahmen. Am besten geeignet für Teams ab 3 Mitarbeitern.
Quellen: Sparkasse, Bank Austria, American Express Austria, card complete Service Bank AG, Raiffeisen, Pleo, WKO, RIS (UStG), BMF. Stand: Juni 2026.
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